Clash of Critters Fishing Event Guide: So holst du mehr Gold Coins und bessere Fische - Check-App
Das Fishing Event in Clash of Critters wirkt auf den ersten Blick wie ein klassisches Ressourcenrennen. Wer mehr Angelruten hat, mehr Würfe macht und häufiger mit hohem Multiplikator fischt, müsste eigentlich automatisch vorne landen. Ganz so simpel ist es aber nicht. Natürlich hilft es, wenn man mehr Ressourcen in das Event steckt. Wer zusätzliche Pinballs, Angelruten oder Event-Währung kauft, verschafft sich einen Vorteil. Der eigentliche Unterschied entsteht aber nicht nur durch Masse, sondern durch Timing, Teamkoordination und das richtige Verständnis der Event-Mechanik.
Genau hier machen viele Spieler den entscheidenden Fehler. Sie setzen den Multiplikator möglichst hoch, verbrauchen ihre Angelruten schnell und hoffen auf große Fische. Das fühlt sich aktiv an, ist aber nicht automatisch die beste Strategie. Der Multiplikator beeinflusst vor allem die Silver Coins, die für den Fortschritt bei den Event-Belohnungen wichtig sind. Für die besonders interessanten Gold Coins zählt dagegen vor allem das Gewicht der gefangenen Fische. Wer das nicht trennt, spielt das Fishing Event ineffizient und wundert sich später, warum andere Teams trotz weniger sichtbarem Einsatz besser abschneiden.
Der wichtigste Punkt ist deshalb: Beim Angeln in Clash of Critters geht es nicht nur darum, möglichst teuer zu werfen. Es geht darum, erst die richtigen Belohnungsstufen freizuschalten, dann die Luck-Mechanik optimal zu nutzen und am Ende gezielt auf schwere Fische zu spielen. Besonders in den letzten Event-Stunden kann ein niedriger Multiplikator stärker sein als ein hektischer Max-Multiplier-Angriff. Das klingt kontraintuitiv, ist aber genau der Unterschied zwischen „ich habe alles rausgehauen“ und „ich habe sinnvoll gespielt“.
Welches Tatari auf dem Feld steht, ist beim Angeln egal
Eine häufige Frage im Fishing Event betrifft die Tataris auf dem Spielfeld. Viele Spieler vermuten, dass bestimmte Einheiten, Seltenheiten oder Entwicklungen bessere Chancen beim Angeln bringen. Das ist nach der vorliegenden Erfahrung nicht der Fall. Ob dort ein Monkey, Firefox oder ein anderes Tatari steht, macht für das Fishing Event keinen direkten Unterschied.
Wer die sichtbare Figur ändern möchte, kann das über das eigene Profil tun. Für die Event-Mechanik selbst ist das aber eher Kosmetik. Wichtig sind nicht die Kämpfer auf dem Feld, sondern Angelruten, Köder, Luck-Stufen, Multiplikator und Team-Timing. Das spart immerhin eine unnötige Baustelle. Du musst also nicht dein komplettes Setup umbauen, nur weil ein Angel-Event läuft.
Angelruten bekommst du am besten über Pinball
Die wichtigste Ressource im Fishing Event sind die Fishing Poles, also Angelruten. Ohne Angelruten keine Würfe, ohne Würfe kein Fortschritt, keine schweren Fische und keine Gold Coins. Der beste Weg zu mehr Angelruten führt über den Pinball-Bereich. Deals, die dir Pinballs geben, sind deshalb oft wertvoller als direkte Einzelkäufe von Angelruten.
Besonders interessant wird das, wenn du aus vorherigen Events noch Pinballs übrig hast. Wer seine Ressourcen nicht sofort komplett verbraucht, startet beim nächsten Event deutlich besser. Auch Event-Shops, etwa aus parallel laufenden Events wie Duneside Rush, können Pinballs anbieten. Dort sollte man aber sauber priorisieren. Falls es wichtige Boxen oder einmalige Belohnungen gibt, haben diese meist Vorrang. Danach können Pinballs eine gute Investition sein, weil sie dir im Fishing Event indirekt mehr Angelruten bringen.
Direkte Käufe von Angelruten können funktionieren, sind aber nicht immer effizient. Wenn ein Deal Pinballs liefert und du diese in der Pinball-Maschine für Fishing Poles einsetzen kannst, ist das oft die bessere Route. Für spenderfreundliche Spieler können bestimmte höherwertige Angebote attraktiv sein, vor allem wenn sie viele Pinballs und damit viele potenzielle Angelruten liefern. Trotzdem bleibt die Grundregel gleich: Nicht blind kaufen, sondern prüfen, wo du pro Ressource den meisten Event-Fortschritt bekommst.
Das erste Ziel ist die letzte Angelrute bei 5.600k
Beim Fortschritt im Fishing Event solltest du zuerst auf die Belohnungsstufen achten. Besonders wichtig ist die Stufe bei etwa 5.600k, weil dort die letzte und beste Angelrute freigeschaltet wird. Diese Angelruten sind nicht nur mehr Würfe. Sie verbessern auch deine Möglichkeiten über die Luck-Mechanik, weil jede zusätzliche Angelrute einen weiteren Four-Leaf-Clover-Bonus bringen kann.
Das macht die 5.600k-Marke zum zentralen Zwischenziel des Events. Vorher geht es darum, genügend Silver Coins und Fortschritt aufzubauen, um diese Stufe zu erreichen. Danach verändert sich die Strategie. Sobald die letzte Angelrute freigeschaltet ist, solltest du nicht automatisch alle übrigen Ressourcen einsammeln und verbrennen. Zusätzliche Pinballs oder Event-Währungen können für das nächste Event wertvoll sein.
Natürlich gilt das nur, wenn du im Ranking bereits gut stehst. Wenn dein Team kurz vor Schluss nicht auf Platz eins ist oder noch knapp zurückliegt, kann es sinnvoll sein, weitere Belohnungen zu claimen und mehr Ressourcen einzusetzen. Wer aber sicher vorne liegt, spielt langfristig besser, wenn er nicht jeden Rest sofort ausgibt. Clash of Critters belohnt Spieler, die Events nicht isoliert betrachten, sondern mehrere Events vorausdenken.
Der Multiplikator ist nicht für alles wichtig
Der Multiplikator ist im Fishing Event einer der größten Denkfehler. Viele Spieler setzen ihn automatisch hoch, weil „mehr“ nach besser klingt. Beim Fishing Event stimmt das nur teilweise. Der Multiplikator erhöht vor allem die Silver Coins, die du bekommst. Diese sind wichtig, um die Belohnungsleiste hochzuschieben und an die entscheidenden Stufen zu kommen.
Für die Gold Coins ist der Multiplikator dagegen nicht der entscheidende Faktor. Gold Coins hängen vor allem am Gewicht des Fisches. Wenn du einen besonders schweren Fisch fängst, bekommst du dafür Gold Coins. Ob du mit einfachem Multiplikator oder sehr hohem Multiplikator angelst, ist dafür nicht der zentrale Hebel. Genau deshalb kann ein niedriger Multiplikator im späteren Eventverlauf sinnvoller sein.
Am Anfang darfst du ruhig mit hohem Multiplikator spielen, wenn du schnell Fortschritt bei den Belohnungen brauchst. Sobald du aber die wichtige Angelrute freigeschaltet hast und es dir stärker um schwere Fische und Gold Coins geht, sollte der Multiplikator runter. Dann zählen mehr Versuche, mehr Chancen und bessere Nutzung der Luck-Boni.
Das Timing beim Fang ist weniger brutal, als es aussieht
Beim eigentlichen Angeln erscheint ein Meter, auf dem du möglichst den gelben Bereich treffen sollst. Triffst du diesen Bereich, hast du bessere Chancen auf wertvollere Ergebnisse. Verfehlst du ihn, ist aber nicht sofort alles verloren. Der Fehlschlag kostet vor allem Zeit. Deine Chance auf einen guten Fisch ist dadurch nicht komplett ruiniert.
Das ist wichtig, weil viele Spieler nach einem verfehlten Timing sofort denken, der Wurf sei praktisch weg. Das stimmt so nicht. Der Zeitverlust kann ärgerlich sein, vor allem wenn du innerhalb eines begrenzten Köderfensters angelst. Trotzdem solltest du den Wurf ruhig weiterspielen. Panik bringt hier nichts. Das Fishing Event ist mehr Ausdauer und Ressourcenmanagement als Reflexspiel.
Die Luck-Mechanik entscheidet über die schweren Fische
Der wichtigste strategische Teil des Fishing Events ist die Luck-Mechanik mit den Four-Leaf-Clovers. Über die freigeschalteten Angelruten und eingesetzte Köder steigt dein Luck-Wert. Dieser Wert beeinflusst, welche Fischraritäten du bekommst und wie hoch deine Chance auf besonders schwere Fische ist.
Mit niedriger Luck-Stufe sind die Chancen auf seltene und schwere Fische noch begrenzt. Du bekommst häufiger blaue oder normale Fische und nur selten die besonders wertvollen Varianten. Mit steigender Luck verbessert sich das deutlich. Besonders stark wird es, wenn du gemeinsam mit deinem Team Köder einsetzt und dadurch den Bonus maximierst.
Der Kern ist: Du willst nicht einfach nur viele Fische fangen. Du willst in dem Moment viele Fische fangen, in dem dein Luck-Wert möglichst hoch ist. Genau deshalb ist Teamkoordination so wertvoll. Ein einzelner Spieler kann Fortschritt machen, aber ein koordiniertes Team kann die besten 10-Minuten-Fenster viel effizienter ausnutzen.
Köder sollten gemeinsam eingesetzt werden
Köder sind im Fishing Event ein Team-Werkzeug. Sobald mehrere Spieler ihre Baits aktivieren, läuft ein begrenztes Zeitfenster. In dieser Zeit sollten möglichst alle Teammitglieder aktiv angeln. Wer seine Köder allein und zufällig einsetzt, verschenkt einen großen Teil des Potenzials.
Ideal ist ein kurzer Team-Abgleich: Sind alle bereit, haben alle Angelruten, können alle jetzt zehn Minuten durchziehen? Dann werden die Köder gemeinsam aktiviert. In diesem Fenster kann der Luck-Wert stark steigen, und genau dann lohnt es sich, möglichst viele Angelversuche zu machen.
Wichtig ist dabei der Multiplikator. Gerade in diesen Luck-Fenstern ist ein niedriger Multiplikator oft stärker, weil du mehr einzelne Fänge bekommst. Wenn dein Ziel Gold Coins und schwere Fische sind, willst du viele Chancen. Ein hoher Multiplikator verbraucht Ressourcen schneller und bringt dir vor allem mehr Silver Coins. Das ist gut für Belohnungsfortschritt, aber nicht zwingend für den Endkampf um die besten Fischgewichte.
Warum ein niedriger Multiplikator am Ende stärker sein kann
In den letzten Stunden oder Tagen des Fishing Events verschiebt sich der Fokus. Dann geht es oft weniger darum, noch Belohnungsstufen freizuschalten, sondern um die Platzierung im Ranking. Viele Spieler gehen dann auf hohe Multiplikatoren, weil sie mit großen Würfen Eindruck machen wollen. Genau hier kann die ruhigere Strategie gewinnen.
Wenn dein Team die Luck-Boni aktiv hat und du mit niedrigem Multiplikator angelst, bekommst du mehr Versuche. Mehr Versuche bedeuten mehr Chancen auf schwere Fische. Da Gold Coins vom Gewicht abhängen, kann diese Strategie langfristig effizienter sein. Sie dauert länger, ja. Sie ist weniger spektakulär, ja. Aber sie kann im Ranking den Unterschied machen.
Das gilt besonders, wenn du bereits die letzte Angelrute freigeschaltet hast und Silver Coins nicht mehr dein Hauptproblem sind. Dann ist es oft besser, geduldig mit x1 oder x2 zu fischen, statt die restlichen Ressourcen mit x100 oder x200 zu verbrennen. Wer hier Geduld hat, spielt nicht hübscher, aber klüger.
Bait-Drops sind selten und sollten nicht verschwendet werden
Köder können beim Angeln droppen, aber die Chance ist niedrig. Im bereitgestellten Beispiel liegt sie bei etwa 0,3 Prozent in der frühen Luck-Stufe. Zusätzlich können auch andere kleine Belohnungen wie Candy oder Pinballs auftauchen, ebenfalls mit niedrigen Wahrscheinlichkeiten. Ab höheren Luck-Stufen fallen bestimmte Zusatzdrops offenbar weg, wodurch der Fokus noch stärker auf Fischrarität und Gewicht liegt.
Das macht Köder wertvoll. Sie sind kein Wegwerfbonus, den man nebenbei aktiviert. Wer sie unkoordiniert nutzt, reduziert die eigenen Chancen auf starke Ergebnisfenster. Besser ist es, Köder zu sammeln und mit dem Team bewusst einzusetzen. Gerade wenn vier Spieler gemeinsam aktiv sind, entsteht daraus ein deutlich stärkerer Event-Push.
Die beste Strategie für Platz 1 im Fishing Event
Die effektivste Strategie im Clash of Critters Fishing Event besteht aus mehreren Phasen. Zuerst brauchst du Angelruten, und dafür sind Pinballs meist der beste Weg. Danach spielst du mit höherem Multiplikator, um die Belohnungsleiste schnell bis zur wichtigen 5.600k-Stufe zu bringen. Dort schaltest du die letzte Angelrute frei und erhöhst damit dein Potenzial für bessere Luck-Werte.
Sobald dieser Punkt erreicht ist, sollte dein Fokus umschalten. Jetzt geht es weniger um reinen Fortschritt und mehr um schwere Fische. Köder werden mit dem Team koordiniert, alle angeln im gleichen Zeitfenster, und der Multiplikator wird niedrig gesetzt. Das Ziel sind viele Versuche unter möglichst guten Luck-Bedingungen. So sammelst du effizienter Gold Coins und erhöhst die Chance auf Fische mit Top-Gewicht.
Diese Strategie ist nicht die schnellste. Sie ist auch nicht die bequemste. Wer mit niedrigem Multiplikator fischt, muss Zeit investieren. Aber genau deshalb funktioniert sie. Viele Spieler wollen schnelle Ergebnisse, werfen mit hohem Multiplikator und verbrennen ihre Ressourcen. Wer ruhiger spielt, kann am Ende besser dastehen.
Fazit: Im Fishing Event gewinnt nicht nur der größte Geldbeutel
Das Fishing Event in Clash of Critters ist kein reines Whale-Event. Ressourcen helfen, aber sie entscheiden nicht allein. Wer Angelruten über Pinball effizient beschafft, zuerst die 5.600k-Belohnung ansteuert, danach Ressourcen spart und die Köder gemeinsam mit dem Team nutzt, holt deutlich mehr aus dem Event heraus.
Der größte Fehler ist ein dauerhaft hoher Multiplikator. Für Silver Coins ist er sinnvoll, für Gold Coins und schwere Fische aber nicht automatisch. Sobald du die wichtigen Belohnungen erreicht hast, solltest du gezielt auf niedrige Multiplikatoren, mehr Versuche und hohe Luck-Werte setzen.
Am Ende gewinnt im Fishing Event nicht der Spieler, der am lautesten auf x200 klickt. Es gewinnt das Team, das versteht, wann Fortschritt zählt, wann Gewicht zählt und wann man einfach zehn Minuten konzentriert durchangelt. Genau dort liegt der Unterschied zwischen einem ordentlichen Event-Ergebnis und einem echten Angriff auf Platz eins.









