Temple Run: Idle Explorers - Warum stürzt der Ableger des beliebten Runners in den Abgrund der Bewertungen? - Check-App
Es scheint, dass „Temple Run: Idle Explorers“, der neueste Ableger der beliebten Temple Run-Spielserie, bei Spielern nicht gut ankommt. Mit einer durchschnittlichen Bewertung von nur 2,4 Sternen bei Google und 2,2 Sternen bei iTunes, haben wir uns die Kritikpunkte genauer angesehen. Hier sind die Gründe für die negativen Rückmeldungen.
Enttäuschende Spielmechaniken und technische Probleme
Die Mehrheit der Beschwerden scheint auf enttäuschende Spielmechaniken und technische Probleme hinzudeuten. Ein Nutzer beschrieb das Spiel als „dreadful“ und kritisierte die ausgeprägte Fokussierung auf Mikrotransaktionen. Ein weiterer Nutzer beklagte, dass das Spiel schon auf Level 3 nahezu unspielbar wurde, es sei denn, man gibt Geld für Truhen und Edelsteine aus, um weiterzukommen.
Technische Fehler scheinen ebenfalls ein weit verbreitetes Problem zu sein. Einige Nutzer berichten, dass das Spiel ständig bei 91,35% Ladezeit hängen bleibt und dadurch unspielbar wird. Andere beklagen, dass sie ihre Läufer nicht auf eine andere Seite verschieben können oder dass sie Probleme beim Handwerken von Artefakten im Tutorial haben.
Verlorene Seelen
Ein anderer Hauptkritikpunkt betrifft das Gameplay selbst. Viele Nutzer sind enttäuscht, dass der Name „Temple Run“ genutzt wird, obwohl das Spiel mit dem Original wenig gemeinsam hat. Anstelle der gewohnten Kontrolle über den Läufer wie im Originalspiel handelt es sich bei „Temple Run: Idle Explorers“ um ein Spiel mit nur kurzen Sequenzen, die der Spieler kaum beeinflussen kann.
Diese Änderung im Spielmechanismus führt dazu, dass viele Spieler das Spiel als langweilig und wenig herausfordernd empfinden. Ein Nutzer merkte an, dass das Spiel den Spieler während des Tutorials an die Hand nimmt und dadurch schnell langweilig wird.
Schlechter Support und kein Cloud-Speicher
Andere Nutzer beklagen die mangelnde Unterstützung durch das Support-Team und das Fehlen einer Cloud-Speicherfunktion. Wenn es zu Fehlern oder technischen Problemen kommt, ist es anscheinend schwierig, Hilfe zu bekommen. Zudem kann fehlender Fortschritt durch Fehler im Spiel zu großem Frust führen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass „Temple Run: Idle Explorers“ aufgrund enttäuschender Spielmechaniken, technischer Probleme, fehlendem Support und einem insgesamt als langweilig empfundenen Gameplay schlechte Bewertungen erhält. Es bleibt zu hoffen, dass die Entwickler auf das Feedback der Spieler hören und das Spiel verbessern können.









